Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 0,225 kg |
|---|---|
| Größe | 13 × 21 cm |
| Autor | |
| ISBN | 978-3-86712-212-2 |
| Umfang | 128 Seiten |
€ 15,00
Das Dreiländereck ist bis heute gezeichnet von den Kriegen der Jahre 1914–1918 und 1939–1945, auch wenn die Spuren oft erst auf den zweiten Blick sichtbar sind. Dem „Land der fließenden Grenzen“ zwischen Aachen, Lüttich und Maastricht fiel in beiden Weltkriegen eine wichtige und zugleich düstere Rolle zu.
Geblieben sind unzählige „Unorte“ auf dem Gebiet dreier Staaten – in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Der Journalist Alexander Barth hat noch einmal 50 von ihnen besucht und dokumentiert.
Ungewöhnlich, unbeachtet, unterschätzt, unheimlich – für diese Attribute steht der titelgebende Begriff auch acht Jahre nach Erscheinen des ersten Bandes.
„Unorte“ sind Erinnerungsstätten und Schauplätze, die Geschichte und Geschichten einer aus heutiger Sicht unwirklichen Zeit erzählen – vom weltbedeutenden Ereignis bis zum tragischen Einzelschicksal.
Es sind ebenso Orte, an denen sich heute die Herausforderung einer zeitgemäßen Erinnerungs- und Gedenkkultur offenbart.
| Gewicht | 0,225 kg |
|---|---|
| Größe | 13 × 21 cm |
| Autor | |
| ISBN | 978-3-86712-212-2 |
| Umfang | 128 Seiten |